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Alzheimer

Einleitung

Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Alzheimer und Demenz gern in einem „Atemzug“ genannt und damit im gleichen Zusammenhang genutzt.
Dabei handelt es sich bei der Alzheimer-Krankheit, so heißt es nämlich richtig, lediglich im eine Form der Demenz. Demenz wiederum ist der Begriff, der mehr als 50 Krankheiten zusammenfasst, bei denen es darum geht, dass die Leistung des Gehirns abnimmt/sich abbaut.

Im nachfolgenden Text nutzen wir wieder die gebräuchliche Bezeichnung „Alzheimer“ (ohne Krankheit).

Falls Sie Fragen zum Pflegeantrag bei Alzheimer haben, stehen ihnen die unabhängigen Pflegeberater des bundesweiten Pflegenetzwerks (BWPN) unter 0800/611 611 1 (gebührenfrei) gern kostenlos zur Verfügung!

Die Entstehung von Alzheimer

Eine „echte“ Erklärung für die Zusammenhänge, die alle zusammen dazu beitragen, dass ein Mensch an der Alzheimer erkrankt, gibt es wohl noch nicht. Die Alzheimer-Forschung macht aber Fortschritte und erkennt heute bereits die Ursachen besser als noch vor wenigen Jahren. So werden z. B. bestimmte Eiweißablagerungen als Auslöser verantwortlich gemacht.

Ist Alzheimer erblich?

Wie bei allen anderen bekannten schlimmeren Erkrankungen auch, fragen sich Angehörige von Alzheimerpatienten, ob die Krankkeit vererbbar ist. Glaubt man den Zahlen aus der Forschung ist das eine unbegründete Angst!

In nicht einmal einem Prozent der bisher bekannten Fälle ist eine erbliche Krankheit wahrscheinlich. Das größte „Risiko“ ist und bleibt das Alter. Die sogenannte altersbedingte Form  der Alzheimer macht den Löwenanteil von ca. 99 Prozent aus.

Widerspruch Pflegegrad mit fachlicher Unterstützung

Die Geschichte der Alzheimer-Krankheit

Bereits 1906 beschrieb der deutsche Neurologe Dr. Alois Alzheimer die Symptome einer seiner Patientinnen (Auguste Deter) und wurde damit zum Namensgeber der Krankheit selbst. Er war es auch, der zum ersten Mal die oben erwähnten Eiweißablagerungen dokumentierte.

Alzheimer verhindern

Viele Menschen haben Angst davor, im Alter an Alzheimer zu erkranken. Aber kann Alzheimer überhaupt verhindert werden oder ist es „ganz einfach“ Schicksal?

Es gibt inzwischen eine ganze Reihe ernzunehmender Studien zu diesem Thema. Nachfolgend zählen wir die wichtigsten Eckpunkte auf, die helfen können, eine Alzheimer-Erkrankung im Alter zu verhindern, bzw. das Risiko an einer Alzheimer zu erkranken, verringern können.

  • Geistige Fitness
  • Körperliche Bewegung
  • Soziale Kontakte
  • Gesunde Ernährung

Weitere Informationen finden Sie bei Alzheimer-Gesellschaft.

 

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Hilfreiches bei Alzheimer

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sind möglich…

 

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