Der Pflegeratgeber

Der neue Pflegeratgeber informiert wie nie zuvor!

Gutes ist noch besser geworden! Der aktuelle Pflegeratgeber informiert so einfach wie zuvor, aber mit noch mehr Inhalt. Dabei kommen selbstverständlich auch die Änderungen durch das Pflegestärkungsgesetz, der Übergang der Pflegestufen zu Pflegegraden sowie Neuerungen in der Begutachtung, nicht zu kurz.

Überzeugen Sie sich selbst!

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Der Ratgeber für pflegende Angehörige

Selbstverständlich ist der Name des Ratgebers nicht verpflichtend! Selbstverständlich dürfen sich auch pflegebedürftige Personen selbst ein Exemplar sichern. Allerdings kümmern sich im häuslichen Umfeld eben in den meisten Fällen Angehörige liebevoll um Menschen die auf fremde Hilfe angewiesen sind. Und diese pflegenden Angehörigen benötigen daher auch in den meisten Fällen die notwendigen Informationen, die zu einem gerechtfertigten Pflegegrad führen können.

Was ist an diesem Pflegeratgeber besonders?

Der Pflegeratgeber ist erstmalig 2011, mit einer kleinen Auflage, erschienen. Zu dieser Zeit gab es wenig – oder gar nichts – vergleichbares.

Im Jahr 2011 kannten wir uns bereits viele Jahre mit dem Thema aus und hatten auch bereits einige tausend Menschen bei der Erreichung gerechtfertigter Leistungen unterstützt. Die bis dahin durchgeführten Pflege- und Wohnberatungen lieferten ausreichend Daten. Mit diesem Wissen konnten wir sehr selbstsicher ermitteln, welche grundlegenden Informationen für alle pflegebedürftige Menschen und deren pflegenden Angehörigen, immer relevant sind.

Bevor die erste Ausgabe gedruckt werden konnte, sind einige hundert Stunden Arbeit vergangen. Die Idee war damals, wie heute, pflegebedürftigen Personen und deren pflegenden Angehörigen, erste Informationen und Tipps an die Hand zu geben, die alle Menschen beim Lesen auch wirklich sofort verstehen. Einige Bilder und Grafiken sorgten damals schon für Abwechslung und machten bereits den ersten Pflegeratgeber fast ein wenig komisch.

Heute gibt es eine Vielzahl solcher Pflegeratgeber. – Und wen wundert es: Einige von denen heißen sogar genau wie unser Werk, nämlich “Pflegeratgeber”. Es gibt Pflegeratgeber vom Bund, vom Land, von der Gemeinde, vom regionalen Verbraucherschutzverein, diversen Herstellern von Seniorenprodukten, usw, usw…

Wir – “Bundesweites Pflegenetzwerk” – sind vollständig unabhängig von Politik und von den Kassenverbänden! Und so informieren wir auch die betroffenen Familien! Dies gilt definitiv nicht für alle anderen Herausgeber solcher Pflegeratgeber. Dadurch sind diese nicht gänzlich unbrauchbar, aber mit Vorsicht zu genießen.

Woran erkenne ich das denn?

Steht dort z. B. „Führen Sie ein Pflegetagebuch„, dann sollten Sie bereits argwöhnisch werden. Auch ein Tipp wie „Widerspruch macht keinen Sinn, stellen Sie lieber einen neuen Antrag“ sollte Sie misstrauisch machen.

Der Pflegeratgeber ist also deshalb etwas besonderes, weil er Sie unabhängig informiert und auch mal Fakten nennt, die es so gar nicht, oder sehr versteckt, zu sehen gibt.

Jetzt aber viel Spaß bei Ihrem ersten Eindruck des Pflegeratgebers für pflegende Angehörige!

Hätten Sie es gewusst?

Der Pflegeratgeber ist kostenlos!

Aber nicht umsonst, denn...

Der Pflegeratgeber ist unabhängig!

…der Herausgeber ist kein Träger und wird nicht vom Kassenverband gefördert!

Den Pflegeratgeber gibt es als Buch!

Das stimmt nicht nur, denn...

...er ist auch als PDF erhältlich!

Und kann direkt beim „Bundesweiten Pflegenetzwerk“ angefordert werden.

Den Pflegeratgeber gibt es überall!

Fragen Sie in Ihrer Apotheke...

Im gesamten Bundesgebiet erhältlich!

…beim Hausarzt, Pflegedienst oder bei der Selbsthilfegruppe.

Webversion (PDF) des Pflegeratgebers

Nachfolgend können Sie durch Klick auf das Bild einen ersten Blick in die aktuelle Auflage des unabhängigen Pflegeratgebers werfen.

Der Ratgeber für pflegende Angehörige

Der Ratgeber für pflegende Angehörige.

Die Leseprobe reicht Ihnen nicht?

Wenn Sie die aktuelle Version des Pflegeratgebers lieber in Händen halten möchten, können Sie diese entweder z. B. bei Ihrem Arzt oder Apotheker abholen, bzw. anfordern oder Sie senden uns mit dem nachfolgenden Formular einfach Ihre Bestellung. Die Kosten übernehmen wir!

Die aktuelle Ausgabe des Pflegeratgebers für Privatpersonen

Wo bekomme ich den Pflegeratgeber?

  • In Ihrer Apotheke.
  • In Ihrer Arztpraxis.
  • Beim Pflegedienst in Ihrer Nähe.
  • Bei der nächsten Selbsthilfegruppe.
  • Bei der nächsten Tagespflegeeinrichtung.
  • Sie füllen einfach das nachfolgende Formular aus.

Wie bekomme ich den Pflegeratgeber?

Wenden Sie sich an die genannten Institutionen und lassen Sie sich kostenlos den Ratgeber für pflegende Angehörige und Pflegebedürftige (Pflegeratgeber) des bundesweiten Pflegenetzwerkes, in der aktuellen Neuauflage des Pflegeratgebers, aushändigen.

Falls die Neuauflage des Pflegeratgebers nicht vorrätig ist, nennen Sie einfach die Website pflegeratgeber.bwpn.de. Es können dann Pflegeratgeber in der gewünschten Menge bestellt werden. Kosten entstehen weder Ihnen, noch Ihrem Arzt oder Apotheker.

Die aktuelle Ausgabe des Pflegeratgebers für Ihre Kunden und Patienten

Anfrageformular

Felder mit Sternchen (*) müssen ausgefüllt werden.

Vorteile

  • Ein kostenloser Mehrwert für Ihre Patienten und Kunden.
  • Wir schicken Ihnen Betroffene zur Abholung eines Pflegeratgebers.
  • Sie lassen Ihre Patienten und Kunden nicht „im Regen stehen“ ohne selbst Zeit zu investieren.
  • Sie werden im Internet auf der Deutschlandkarte „hier erhalten sie den Pflegeratgeber“ aufgeführt.
  • Ihnen entstehen keine Kosten.
  • Sie stellen sich und Ihre Arbeit vor – kommen ins Gespräch.

Aktuelle Kundenmeinungen

Die Begleitung und Unterstützung durch das Pflegenetzwerk kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Man wird von Anfang an kompetent beraten und es wird sofort offen über entstehende Kosten gesprochen. Alles sehr transparent.

Wenn man sich denn auf das Widerspruchsverfahren einlässt braucht man sich eigentlich kaum noch selbst um etwas zu kümmern. Man bekommt vorgedruckte Briefe für die Pflegekassen zugeschickt, welche man nur noch unterschreiben und abschicken muss.

Hat man Fragen, ist telefonisch immer jemand zu erreichen der einem auch sofort weiterhelfen kann.

Alles in allem bin ich froh das ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Alleine hätte ich eine Höhersetzung des Pflegegrades meiner Mutter nie hin bekommen. Allein der Versuch hätte mich wahrscheinlich endlos Zeit und Nerven gekostet. Da habe ich die 750 € gerne gezahlt.

Vielen Dank!

Anette L. (Nordrhein-Westfalen), Schloß Holte-Stuken

Sehr geehrtes Team vom Pflegenetzwerk,

auf diesem Wege möchten wir uns für Ihre erfolgreiche Hilfe bedanken. Nachdem für meine Mutter der notwendige Pflegegrad 3 abgelehnt wurde, habe ich mich gleich nach professioneller Hilfe umgesehen.

Mit dem Team vom Bundesweiten Pflegenetzwerk ist es nun nach einigen Monaten gelungen den für uns gerechtfertigten Pflegegrad 3 zu bekommen.

Man kann nur jedem raten dran bleiben, auch wenn es länger dauert und einige Hürden zu überwinden sind.

Dank Ihrer Hilfe war das alles mühelos zu bewältigen. Es lohnt sich! Nun steht das notwendige Geld für weitere Hilfen für meine Mutter zur Verfügung.

Danke an alle.

E.T. (Nordrhein-Westfalen), Rhede

Widerspruch erfolgreich abgeschlossen. Vielen lieben Dank, für Ihre Unterstützung.

Wir danken dem gesamten sehr kompetenten Team des gesamten Bundesweiten Pflegenetzwerk. Vom ersten Telefonat bis zur erfolgreichen Erhöhung des Pflegegrades, fühlten wir uns sehr gut aufgehoben und beraten.

Das Team ist immer erreichbar und es wird sofort zurück gerufen, wenn es Fragen gibt.

Ohne das Bundesweite Pflegenetzwerk hätten wir es nicht durch gehalten, einfach nur, weil das gesamte Verfahren schon ziemlich kompliziert und nervig ist. Aber mit so einem erfahrenen Team, ist es eine Freude für die Ansprüche von pflegebedürftigen Personen zu kämpfen.

Gut das ich im Internet auf dieser Seite gelandet bin. Jeder sollte so fair sein wie diese Mitarbeiter, denn diese wissen bestens Bescheid.

Danke.

Kartin M. (Nordrhein-Westfalen), Nettersheim

Wir haben mit dem Bundesweiten Pflegenetzwerk sehr gute Erfahrungen gemacht.

Da wir nach einer fehlerhaften Begutachtung unseres Vaters fachliche Beratung brauchten, suchten wir im Netz nach kompetenten Partnern für dieses Gebiet und stießen hierbei auf das Bundesweite Pflegenetzwerk mit seinen Mitarbeitern, die uns im gesamten Widerspruchsverfahren absolut super kompetent beraten und begleitet haben. Nach der Nachtragsbegutachtung durch die zuständige Pflegekasse bekam unser Vater den ihm zustehenden Pflegegrad 2 endgültig zuerkannt.

Hierfür sind wir dem Bundesweiten Pflegenetzwerk für das Gegengutachten, sowie Prüfung des fehlerhaften Erstgutachtens unendlich dankbar.

Wir würden jederzeit wieder auf dieses Unternehmen zurückkommen, sofern dies erforderlich werden sollte auch für andere Familienmitglieder.

U. H. (Nordrhein-Westfalen), Dortmund

schnell, kompetent und erfolgreich!

G. H. (Saarland), Quierschied

Ein ganz großes Dankeschön für die Unterstützung!

Wenn man einer fremden Person gegenübersitzt, begutachtet wird und über sensible Bereiche Auskünfte erteilen soll, gerade jemand mit Depression verspürt in unbekannten Situationen noch mehr Unsicherheit, als sonst.

Deswegen nach Pflegegradablehnung sind wir sehr froh, uns an Bundesweites Pflegenetzwerk gewendet zu haben. Insbesondere mit dem Gegengutachten hat uns Herr Greitschus sehr geholfen.

Mit der Unterstützung des Bundesweiten Pflegenetzwerk hatten wir eine wirklich sehr gute und kompetente Hilfe an der Seite, die uns erfolgreich durch das Widerspruchsverfahren, einschließlich Sozialgericht, gebracht hat.

Sehr zu empfehlen!

Violeta N. (Nordrhein-Westfalen), Quierschied

Zur Erstbegutachtung meiner Frau kam keine Ärztin, sondern eine ehemalige Führungskraft aus dem Pflegebereich. Sie kam zum Ergebnis: Pflegegrad 1.

Im Gutachten fehlten nach unserer Meinung wichtige Aspekte. Wir wollten das nicht hinnehmen – fühlten uns aber auch außer Stande einen sachgerechten Widerspruch zu formulieren. So kam es, dass wir im Internet auf dieses Netzwerk stießen.

Wir waren angetan von der fachlichen Kompetenz und dem Willen, sich für unser Problem einzusetzen. Es ging alles sehr schnell. Kurz nach Übersendung unserer Unterlagen kam das Gegegngutachten, welches wir gleich an unsere Kasse weiterleiteten.

Nach nur zwei Wochen war der Termin zur Zweitbegutachtung. Diesmal eine Ärztin mit mehreren Studienrichtungen. Als erstes fragte sie, wer denn dieses hervorragende Gegengutachten formuliert habe. So etwas habe sie selten erlebt.

Es sei so schlüssig, dass sie vieles übernehmen könne. Das Gespräch war dann auch in entspannter Atmosphäre relativ schnell beendet. Nach einer Woche kam der Bescheid über die Anerkennung der des Pflegegrades 2. Die Punktzahl war nahezu mit den Angaben des Gegengutachtens vom BWPN identisch.

Wir sind den Bearbeitern des „Bundesweiten Pflegenetzwerkes“ von Herzen für die professionelle Hilfe dankbar und für die jederzeit fühlbare Freundlichkeit und Zuvorkommenheit.

Wolfgang Nelius (Nordrhein-Westfalen), Sankt Augustin

Das Bundesweite Pflegenetzwerk, hat uns bei unserem Widerspruch gegen das Gutachten zur Pflegebedürftigkeit meines Vaters, sehr gut unterstützt!

Es wurde uns detailliert erklärt, auf welche feinen Unterschiede bei den Antworten zu den Fragen der Gutachter zu achten sind ! Wenn man, als in der Sache, ungeschulte Person „normal“ antwortet, wird dies meist zum Nachteil des Pflegebedürftigen, von den Gutachtern dokumentiert! Das Bundesweite Pflegenetzwerk ist zwar nicht günstig, aber es fällt nur ein Honorar in Höhe von 750€ im Erfolgsfall an!

Das schriftliche Gegengutachten zum abgelehnten Antrag, wurde sehr umfangreich und mit medizinischen Fachformulierungen erstellt, die fast niemand, der beruflich nichts damit zu tun hat, hinbekommen würde!

Wir sind sehr zufrieden und empfehlen die Organisation uneingeschränkt weiter.

J. Gesch (Nordrhein-Westfalen), Jüchen

Alles hat sehr gut geklappt!! Bin echt zufrieden.. Danke nochmal!

Gül Ceylan (Berlin), Berlin

Wie vor den Kopf gestoßen fühlt man sich, wenn vom MDK das Pflegegutachten eintrifft und nicht alle Pflegebedarfe berücksichtgt wurden.

Aber zum Glück gibt es das ‚Bundesweite Pflegenetzwerk‘ und ihre rürigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Fachkundig, sofort auf die persönliche Situation eingehend, wird erarbeitet, ob ein Widerspruchsverfahren aus pflegefachlicher Sicht Sinn macht.

Es ist so wichtig, beim Pflegegradthema professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. So war in unserer Angelegenheit die Anerkennung des Pflegegrads 3 wohl nur noch eine reine „Formsache“.

Vielen, vielen herzlichen Dank für das in die Hand nehmen im Widerspruchsverfahren und das freundschaftliche an die Hand nehmen bei dieser belastenden Situation.

Jürgen G. (Baden-Württemberg), Brackenheim

Der Erfolg meines Widerspruchsverfahrens ist zu 100% dem Pflegenetzwerk zu verdanken. Von daher ein großer LOB und ein großes DANKE.

S. M. (Bayern), Schweinfurt

Ich schätze die Professionalität, mit der die Hilfestellung in der Auseinanersetzung mit dem medizinischen Dienst angegangen wird. Und die in meinem Fall sowie im Fall meiner Cousine jeweils zum Erfolg führte.

In meinem persönlichen Fall ( Verweigerung einer Anschlußheilbehandlung) reichte offensichtlich schon die Ihre Namensnennung, die mein Einspruchsverfahren beendete und zur Gewährung einer Anschlußheilbehandlung führte.

Gleiches trifft zu auf meine Cousine. Hier wurde jeweils die Anträge zu Pflegegrad 3 und nun zu Pflegegrad 4 zunächst abgelehnt. Nach Begleitung im Widerspruchsverfahren durch Ihr Unternehmen war die Einstufung jedes Mal zugestanden.

Ich habe, wo ich nur konnte, meine positiven Erfahrungen in meinem Bekanntenkreis weitergegeben und kann nur hoffen, dass viele davon bei Bedarf meinem Zuraten folgen werden.

Wenn immer in der Pflege Beratungsbedarf besteht, wenden Sie sich an das Bundsesweite Pflegenetzwerk!

Edmund Kröger (Nordrhein-Westfalen), Münster

An das Team des bundesweiten Pflegenetzwerkes, meine Mutter war durch einen Schlaganfall aus selbständigem Leben gerissen worden und extrem hilfsbedürftig.

Nach der Begutachtung im Januar 2017 wurde der Pflegegrad 2 zugeteilt, die schriftliche Darlegung spiegelte absolut nicht die Realität wider. Die Umgestaltung des Alltags mit Ganztagsbetreuung zu Hause und die gesamte Organisation waren sehr belastend.

Im Rahmen des Widerspruchsverfahrens analysierten Sie kompetent die Situation und Defizite der Begutachtung. In einer wiederholten Begutachtung wurde der Pflegegrad 4 zuerkannt. Nun pflege ich meine Mutter mit professioneller Unterstützung zu Hause.

Besonders positiv habe ich die Geduld bei den Telefonaten wahrgenommen. Die finanziellen Konditionen sind transparent und fair.

Vielen Dank an Ihr Team und weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte B.

Brigitte B. (Thüringen), Erfurt

Bundesweite Pflegenetzwerk kann ich sehr empfehlen. Das Verfahren mit meinem Sohn ist sehr positiv geworden und er bekommt 3 Pflegegrad.

I. A. (Nordrhein-Westfalen), Dormagen

Danke für Ihre tolle Arbeit. Sehr gute Analyse. Aus einem in sich nicht schlüssigen MDK Gutachten, welches Pflegegrad 1 attestierte, per Gegengutachtgen und erneuter Begutachtung Pflegegrad 3(!) erhalten!

Sie sind absolut WEITER ZU EMPFEHLEN!

Karl-Heinz F. (Hamburg), Hamburg
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